Kandierte Mandeln

Hast Du schon mal darüber nachgedacht, wie kandierte Mandeln entstehen? Ich gebe zu, ich nicht, wobei ich sie auch noch nie gekauft habe, weil ich mir immer dachte, da ist sicher irgendwas ganz Künstliches und Ungesundes dran und zu meinen Zähnen hatte ich noch nie ein uneingeschränktes Verhältnis. Das mit dem Künstlichen stimmt nicht, aber das Ungesunde bleibt bestehen.

Aber was wäre Weihnachten, wenn das Haus nicht nach Vanille, Mandeln, Zucker, Zimt usw. duften würde? Mit diesem Rezept kannst Du Dir diesen Gefühl und den Duft laaaaange erhalten.

Bevor es zum Rezept geht ein paar „Warnhinweise“:

  • man braucht Zeit
  • Geduld ist ebenfalls von Vorteil
  • eine kräftige Hand mit Ausdauer
  • und der Gusto auf Süßes sollte nicht allzu groß sein

Hier die Bio-Zutaten:

200g Mandeln

100ml Wasser (bei mir immer gereinigtes Wasser)

1 Packerl Vanillezucker

200g Staubzucker (Backzucker)

 

Sollte kein Staubzucker im Hause sein, einfach Kristall oder Rohrohrzucker nehmen und in der Mühle fein mahlen, innerhalb von Sekunden gibt es den feinsten Zucker!

je nach Geschmack: Prise Zimt, Nelke…

Wasser mit Zucker, Vanillezucker, Zimt aufkochen lassen

danach die Mandeln einrühren. Hitze reduzieren –> WICHTIG!

Und nun dran bleiben, nicht weg gehen, nicht telefonieren, ganz bei der Sache sein – hat was von Meditation! Unersetzbar…

Man rührt und rührt bis das Wasser verdunstet ist und es eine relativ dicke Konsistenz bekommt – es ist super genial diese Veränderung zu erleben!

Dann wird es eine komplette Trockenmasse – schwer zur rühren, ich würde sagen, das dauert sicher so um die 10 Minuten, also „never give up!“

Das ganze wird richtig hell und immer schwerer zum Rühren, aber unbedingt weiter umrühren, damit nichts anbrennt! Wäre zuuuu schade.

Jetzt dauert es wieder etliche Minuten wieder sicher 10 Minuten und man rätselt, ob sich überhaupt noch was tut! Aber dann wird die Trockenmasse so richtig karamellig.

Weiterrühren, weiterrühren, weiterrühren, den Duft genießen, den Arm wechseln zum Rühren oder einen lieben Menschen bitten, Deinen Job zu übernehmen…

Und dann wird alles glänzend und unwiderstehlich …

Wenn alles fein riecht und glänzt, die Mandeln aus dem Topf geben und auf einem Backpapier versuchen, aufzuteilen. Es klebt so rasch zusammen  – siehst Du dann am Topf! – dass man kaum sortieren kann. Aber keine Angst, man kann die Mandeln, wenn man möchte, auch später noch händisch trennen.

Dann gilt es noch Zeit für ein Bild zu finden, bevor die Mandeln in den Mund wandern.

Die Packung Mandeln ergab diesen Messbecher – ich sage nur WOW!

WOW mit Bild – hat auch was…

Starnitzel formen, nett beschriften oder ausstanzen – ein sehr persönliches Mitbringsel.

Probier es aus, ich freue mich auf Deinen Kommentar! Schöne zuckersüße Zeit!

Kräuterpalatschinke mal anders vegan farbenfroh geschmacksintensiv

 

Wer schon mein Rezept für Kapuzinerkresseblätterpesto – was für ein langes Wort – gesehen oder vielleicht auch schon getestet hat oder ein Pesto am Adventmarkt von Veggruf erstanden hat, kann dieses nun nicht nur als Brotaufstrich verwenden, sondern gleich in den Palatschinkenteig verarbeiten.

Die Farbe, der Geschmack ist so wundervoll und einzigartig, dass es meist DER Hingucker bei diversen Essensveranstaltungen ist. Was mir hier besonders gefällt, dass man die Farbe wundervoll verändernt kann, ob mit Roten Rüben (rote Ruam) oder Karotten. Der Phantasie und Versuchsküche sind hier keine Grenzen gesetzt. Also wenn Du etwas ausprobierst – auch wenn es nicht funktioniert – bitte gib ein Kommentar ab oder sende ein Bild.

Aber nun geht es endlich zum Rezept – tja und da haben wir es wieder ich kann keine genauen Angaben machen.

Wie immer der Aufruf, trau Dich ohne Rezept – nach Gefühl – zu kochen. In Vorbereitung sollten folgende Biozutaten sein:

  • Weizen- oder Dinkelmehl, gerne auch Vollkorn
  • Hafer-, Mandel-, Reismilch oder ähnliches, was gefällt
  • Kräutersalz (am besten selbst gemacht) – siehe hier
  • Kapuzinerkresseblätterpesto oder Ähnliches oder auch frisch zerkleinerte Kräuter am besten mit Öl vermischt

Das war es auch schon, wer mag kann mit prickelndem Mineral arbeiten, mach ich aber nie, weil ich so gut kein Mineral daheim habe.

Palatschinkenpfanne vorbereiten, bei unbeschichteten Pfannen Öl erhitzen und wie bei allen Palatschinken einen Schöpfer voll zerlaufen lassen:

Macht voll lustige Blasen mit Mineral wahrscheinlich noch mehr… wenden und warm halten bis die restlichen fertig sind oder gleich verspeisen.

Ich mag sie am liebsten „nackert“, man kann sie natürlich gerne mit Knoblauch oder veganem Sauerrahm mit Kräutern füllen oder mit Kürbispürre oder Linsenpürre. Auch hier probiert aus, alles erlaubt!

Meist gibt es die lustigen Palatschinken mit der lustigen Bine bei den KEK Erlebnissen – schau rein und mach mit!

Fein ist es auch die Kräuterpalas mit Freunden zu verspeisen und ihnen auch noch abends ein Kräutermenü zu präsentieren.

Also trau Dich und genieße die feinen Gaben der Natur oder nimm an einem KEK Erlebniss mit Kräuterfee Bine teil, dann bereite ich Dir gerne diese Köstlichkeit zu.

 

 

Glück – was ist das?

Schon einmal darüber nachgedacht oder darüber meditiert, was Glück für DICH bedeutet?

                                        Keramik-Glücksteller von AdeleMoser-Fürst

Ich möchte gar nicht viel darüber schreiben, weil es ein doch wohl sehr persönliches und individuelles Thema ist. Ich möchte Dir Impulse geben, dass jeder Tag, jede Stunde, jeder Moment Glücksmomente für Dich bereit hält. Manchmal erkennt man sie nicht oder nimmt sie nicht wahr, aber die gute Nachricht ist, DU kannst es jederzeit ändern.

Ich lade Dich ein, in den nächsten Bildern Dein Glück, Deinen Glücksmoment zu sehen, zu spüren. Schau Dich um und entdecke Deine Glücksmomente rund um Dich oder geh raus, spüre die Natur, umarme einen Menschen, lade Gäste ein, suche Deinen nächsten Urlaubsort, lies ein tolles Buch

Wundervolle Bücher findest Du in meiner Bibliothek zum Ausleihen.

Glück empfinde ich, wenn ich – wie hier – auf einer alten Bank sitze und eine liebe Freundin mich ablichtet. Das Schattenlicht lässt viel Spielraum zum Sehen und Träumen zu…

Gerade die Tatsache, dass man nicht alles exakt erkennen kann beflügelt die Phantasie, lässt die imaginären Blätter auf der Haut wie ein Tattoo erscheinen.

Nicht die Erkennbarkeit steht im Vordergrund, sondern was das Bild Auszudrücken vermag, Freude, Strahlen, Losgelösstheit….

Wenn ich die Natur betrachte, Pflanzen in ihrer Veränderbarkeit wahrnehmen kann, das ist Glück für mich. Wie das Palmkätzchen, welches zu blühen beginnt und in voller Form dazu einlädt sich selbst zu strecken, sich weit zu machen, aufzublühen.

Betrachte ein paar Minuten – und tu dies wirklich – eine einzelne Blüte oder Pflanze und lass Dich ganz auf sie ein ohne Gedanken, vorbehaltlos. Auch das kann Glück sein.

Wenn ich die Natur berühre, mich der Erde, dem Boden sehr nah fühle, dann gibt es viele Glücksmomente. Man hört die Natur in ihrer vollen Lautstärke, wie das Summen der Bienen und fühlt sich mit allem verbunden.

Wann bist Du das letzte Mal im Gras, in der Wiese, am Boden gesessen? Egal ob nass, trocken, steinig, moosig oder weich? Fühle das Atmen der Erde, das Wachsen, das Loslassen, das Fließen.

 Glück kann auch sein, wenn ich ein Kind beim Spielen, beim Lachen betrachte. Ein Kind ist einfach, ohne über sein Handeln und Tun nachzudenken, machen wir es ihm gleich.

Setz Dich zu einem Spielplatz, auf eine Bank, besuche Familie, Freunde mit Kindern oder betrachte Dein Kind einmal ganz intensiv – aus der Ferne. Sieh das Lächeln, die Mimik, das Reine in ihm. Frei zu sein von Gedanken gibt es fast nur in dieser Phase, versuche „gedankenverloren“ an Deine Betrachtung heranzugehen und lächle Dich selbst an und fühle Dich unendlich frei.

Auch das kann Glück sein.

Lade Freunde, Nachbarn, Familie zum Kaffee oder Tee ein und genieße es den Tisch zu decken, neue Kuchen, Speisen auszuprobieren und die Gäste mit einem Lächeln zu empfangen.

Lade eine Person oder auch mehrere, die Du schon lange nicht mehr gesehen hast zu Dir ein. Bereite etwas Besonders vor, sei es der Tischschmuck, die Servietten, ein Kräutertee aus eigenem Garten, ein saisoneller Kuchen (siehe dazu meine Rezepte) oder Kekse zur Jahreszeit. In der Vorbereitung, beim Kochen, backen, mischen lächle und spüre das Glück. Dann genieße die vielen Momente mit dem lieben Menschen, der Deiner Einladung gefolgt ist und dein Herz wird lachen.

Auch das kann Glück sein.

Ein Sonnenuntergang in den Bergen. Einzigartig, vergänglich, unwiederbringbar eine wundervolle Form von Glück. Fasziniert zu sein von den Himmelsfarben und –varianten. Dem Spiel der Wolken folgen und sich so lange von dem Anblick der untergehenden Sonne folgen bis sie verschwunden ist, das ist eine Form von Glück.

Wann hast Du Deinen letzten Sonnenaufgang oder – untergang genossen? Dir ganz bewusst ein paar Minuten Zeit gegönnt, diesem natürlichen Schaupsiel zu folgen. Sich gefangen nehmen von Stimmung, gebannt sein, mit allen Sinnen ergriffen sein. Nimm Dir bewusst Zeit und gönn Dir Dein Sonnenspiel!

Auch das ist eine Form von Glück

In der Erde wühlen, versunken sein, obwohl nicht wissend, wie man genau die Pflanze setzen soll.

Und dennoch ein Glückmoment, jede Berührung mit der Erde, jedes Tun einer Pflanze zum Wachsen zu verhelfen ist Glück.

Wühle in der Erde, im Laub, im Schnee, im Gras, berühre den Boden. Erfreue Dich daran. Gelingt es Dir? Egal was Du tust, tu es mit Freude, mit einem Lächeln, tu es gerne.

Auch das ist Glück.

Der Innbegriff eines Glückssymbols ist der Marienkäfer, ihn auf kargem Untergrund zu entdecken, kann Glück sein, ihn festhalten zu dürfen ist definitiv Glück.

Sieh Dich um, überall Glückszeichen, Glückswesen überall. Sei achtsam und aufmerksam und begegne Deinem Glückssymbol

 

Vielleicht ist es Glück, in die Augen eines Lebewesen zu schauen, Glück mit ihm Kontakt aufzunehmen, mit ihm zu kommunizieren. Wie sagt man so schön: da geht einem das Herz auf … und so ist auch wissenschaftlich erwiesen, dass Berührungen und Kontakt mit Tieren das limbische System aktiviert – unsere Gefühlswelt. Also gönne Dir viele Glücksgefühle mit Deinem Liebling.

Gönne Dir einige Minuten ganz bewusst mit Deinem tierischen Begleiter, einfach da sein, aneinanderschmiegen, sich berühren, sich anzusehen, einander nah sein. Finde Deine bzw. Eure Art der „Nähe“.  Viel Glück!

 Glück ist für mich auch, das Leben rund um mich wahrzunehmen, wie z.B. dem Wein beim wachsen zuzusehen. In diesem Fall  einer tränenden Weinrebe, die Vorbereitung zur neuerlichen Entfaltung, neu auszutreiben, zu blühen, zu wachsen, Trauben zu tragen.

Es ist einfach faszinierend und berührt mein Herz, wenn ich so etwa erleben darf. Diesen einen Moment festhalten darf, um neues Leben zu spüren.

Entdecke Dein Lebenselexier rund um Dich – schau Dich um – es ist sicher da!

Ganz profan ist für mich Glück, wenn ich Zeit finde (und es liegt an mir dies zu tun), ein Buch in Händen zu halten. Das Buch mit den Blättern, den Buchstaben zu spüren. (Bücherbeitrag bzw. meinen Hang zu Büchern in diesem Beitrag: …………….) Das ist für mich Glück. Einzutauchen in die Welt des Autors, in die Thematik des Buches, in die Stimmung, ich kann nur sagen, ich liebe Bücher, deshalb habe ich eben auch eine Bibliothek geschaffen, worin alle Bücher, die ich lese oder gelesen habe kurz beschreibe und diese können gegen eine geringe Tierschutzgebühr ausgeborgt werden. Siehe hier 

 

Wolltest Du schon lange an einem begonnenen Buch weiterlesen oder ein bestimmtes beginnen?

 Tu es jetzt! Zeit für Dich und Deine Glücksmomente.

 Ich habe so ein kleines „Glücksziel“, pro Monat ein Buch zu lesen, welches  mich interessiert! Bücher sind für mich Glück!

Glück ohne Worte (lichtvolles Johanniskraut für die Seele und für den Körper)

Und besonderes Glück ist es, wenn ich etwas Kochen, Kreieren darf und ich die Gaben der Natur verarbeiten darf, um sie dann gegen Spende weiter zu geben. Das ist wahres tiefes Glück für mich.

In diesem Fall:            Kapuzinerkresseblätterpesto  Rezept HIER

Von der Kapuzinerkresse kann alles verabeiten werden, das ist Glück.

Und derer Glückmomente gibt es unzählige. Für Dich können das ganz andere sein, finde sie, aber suche sie nicht…

Mit diesem „Spruch“ möchte ich diesen glücklichen Beitrag schließen verbunden mit dem innigen Wunsch, Dir Glücksimpulse gegeben zu haben.

 

Danke, dass Du das gelesen hast, auch das ist pures Glück für mich, wenn ich anderen meine „Bilder“, meine Lebensfreude vermitteln darf.  Deine Bine

Meine KRÄUTER Produkte – Natur – Bio – VEGAN – mit Liebe

Mittwoch, 25.10.2017, war der Tag an dem ich die Abschlussprüfung durch das lfi – landwirtschaftliches Förderinstitut – zur Kräuterpädagogin abgenommen wurde. Ich bestand mit ausgezeichneten Erfolg und freute mich über die Tafel, die die Leistung nach außen tragen darf.

Auch das waren viele Glücksmomente im Spiel, vielleicht magst Du noch auf meinen Glücksbeitrag schauen?

Diese Ausbildung ließ mich ganz viele Ideen forcieren, Neues erleben und kennen lernen. Die Kräuterleidenschaft brennt und brennt und es wird bald viele neue Ideen geben.

Wenn Du keinen Termin verpassen magst, dann schau immer auf die Rubrik Termine oder melde Dich zum Newsletter ganz einfach und unkompliziert an: Rechte Bildseite unter meiner Begrüßung ist die Anmeldung. 

Ich liebe es Kräuter und Blüten zu trocknen, um mit diesen dann köstliche, persönliche und wohlfühlende Schwingung in die Häuser, Wohnungen und Küchen zu bringen.

Oft ließ ich mich noch zum Kauf von fertigen Salzen verführen, sei es, dass der Name oder das Etikett so ansprechend war. Wenn man sich dann quasi das Inhaltsverzeichnis durchliest, stellt man fest, dass alles im Garten, vor der Haustüre, am Wegesrand ist.

Und das ist genau das, was ich vermitteln möchte. Werde kundig, werde aktiv! Möchtest Du nicht auch wissen, was Du tagtäglich zu Dir nimmst? Woher es kommt? Mir ist Essen und der damit verbundene Genuss und Gesundheitsfaktor ein ganz wichtiger. Ich möchte das LEBENS-mittel im Essen erkennen, es schmecken, riechen und spüren. Das Leben in mich aufnehmen.

Königskerzenblüten + gemahlen

Rosenblütenblätter + gemahlen

Gänseblümchenblüten + gemahlen

Und so entstand ein Blütensalz für meine Kräuterkollegen zum Abschluss.

Hibiskusblüten                                                                                               Malvenblüten

Es gibt immer verschiedene Varianten von Salzen, auch gerne auf Bestellung, wenn ich das getrocknete Kraut „auf Lager“ habe.

Mit Kräutersalzen kann man schön langsam den Konsum von Kräutern erhöhen bis hin, dass man vielleicht einmal ganz ohne Salz auskommt und nur mit den würzigen Kräutern würzt.

Auch Suppenwürze habe ich in getrockneter Variante versucht – sehr arbeits intensiv!

Zum Verwenden müssen die Gläser kurz geschüttelt werden, um so die Kräuter mit dem Salz zu verbinden. Ich verwende immer Biosalz und bin erst unlängst auf ein heimisches Urquellsalz gestoßen, welches ich gerade teste (10/2017).

Die meisten Produkte produziere ich für den Tierschutz und die Spendeneinnahmen gehen in die Kassa von Veggruf. Anboten werden diese auch am jährlichen FLOKULI (Flohmarkt-Kunst-Literatur) im April jedes Jahres.

Weitere Kräuterprodukte sind Saison bedingt:

Frühling: Bärlauchpesto Bärlauchkapern

Frühlingspesto, Gierschpesto, Brennnesselpesto,

Löwenzahnpesto, Löwenzahnkapern, Löwenzahngelee,

Löwenzahnhonig, Birkenblätterpeeling,

Veigerlessig:

Kräuterbrot geflochten

Das ist ein kleiner Auszug aus meiner Produktpalette, die ständig erweitert wird. Bleib am Ball bleib am Blog!

Monatlich gibt es mindestens 1 Kräuterevent.

KEK – Kräuter – Erlebnis – Kulinarik startet im April bis Oktober wieder – das unvergessliche Erlebnis!

Im Winter gibt es Workshops, Räuchern, Kräuterbündel herstellen, Kräuterkunde, Kräuterverarbeitung uvm.

Gerne betreue ich auch Einzelpersonen, Vereine, Schulen, Kindergärten, Pflegeheime, Firmen………… wenn ihr Euch traut!

Auf bald. Deine Sabine auf ein Kräuterprost!

 

Kapuzinerkresseblätterpesto simpel, gschmackig, vitaminreich. Als Aufstrich, für Saucen, für Nudeln, als Suppengrundlage, für Palatschinken.…

Was ich so gar nicht leiden kann ist, wenn sich eine Pflanze bemüht, wächst, rankt, blüht und Samen produziert und wie meist – im Falle der Kapuzinerkresse – nur die Blüten und Samen gegessen werden. Ich fand es immer schade, dass die vielen grünen Blätter übrig blieben. Man konnte nur zusehen wie sie der 1. Frost dahinraffte. Da ich so eine Verschwendung nicht dulden wollte, begab ich mich auf die Suche nach einer kulinarischen Verwertung und ich fand sie in Form eines Pestos. Dank der Senfölglycoside gibt es von Haus aus schon einen vollen Geschmack, dass man das Pesto mit wenigen Zutaten zur Kür gereichen kann.

Hier das abwandelbare wenigen Bio-Grundrezept:

Kapuzinerkresseblätter / -blüten / -samen (man kann auch nur Blätter nehmen)

Sonnenblumenöl

Salz

Hefeflocken oder Reisflocken (dann ist es auch glutenfrei)  –  die Flocken sind der „Parmesanersatz“

Zusätzlich möglich:

Leicht angeröstete Sonnenblumenkerne, Pinienkerne

Geriebene Hasel- oder Walnüsse

Knoblauch

Auch die Wahl des Öls bleibt Euch überlassen. Ich plädiere für heimische Sorten!

Blätter, Knospen und Samen vom Stil befreien.

Die Blätter, Knospen und Samen (auch als „Kapern“ einlegbar) kommen in den Hochleistungsmixer, wenn ihr größere Mengen habt! Bei kleineren Mengen genügt das Zerkleinern in einem kleinen Mixer oder Aufsatz. Dann Öl, Salz und Hefeflocken dazugeben. Salz braucht es nicht viel, weil die Kresse so viel tollen Eigengeschmack hat.

Hier wieder der Aufruf, wer genaue Mengenangaben benötigt, ist hier fehl am Platz. Selbst das Gefühl kriegen, was es  wovon und wie viel braucht.

Und ganz WICHTIG: so abschmecken, dass ihr gerne zu diesem Pesto greift!

Mit dem Öl kann man die Konsistenz der Pesto verändern. Ich gieße immer vorsichtig nach und habe meist eine Art Paste.

Alleine die Farbe macht Lust auf mehr und ist ein toller Hingucker!

Das Pesto in steile Gläser füllen, glatt und sauber streichen und mit dem Öl verschließen. Am besten in den Kühlschrank – verlängert die Haltbarkeit.

Wenn Du den ersten Pestolöffel entnimmst, Glas danach immer sauber abwischen und wieder mit Öl zudecken, damit verlängerst Du ebenfalls die Frische des Grüns.

Ein wunderschönes schmackhaftes Geschenk und für viele einsetzbar und nicht im Handel (per 10/2017) erhältlich. Also was ganz besonderes!

Die Pflanze ist ja auch was ganz besonderes, lichtvoll, bunt, vielseitig, bereit sich die weite Welt anzusehen. Mach es ihr nach. Ende April bis Mitte Mai pflanzen ab dem Sommer ernten! Unbedint vor dem 1. Frost ernten, danach ist nichts mehr verwertbar, außer für den Komposthaufen!

Auch dieses Pesto mache ich auf Bestellung in der „Wachs-Kapuzinerkresseblätter-Zeit“. Dafür nehme ich eine Spenden für den Verein Veggruf. Der Verein für Umwelt, Tierschutz und Gesundheit. Danke im Voraus für Deine Bestellung zum Wohle aller!

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